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Skimode soll nicht nur cool
ausschauen, sondern auch
funktionell sein.
Skifahren, Hüttegaudi, Aprés Ski und noch
vieles mehr sind die Herausforderungen für
Jacke, Hose & Co., denn natürlich soll Skibekleidung
nicht nur warm halten, sondern auch
alle anderen Highlights eines perfekten Skitages
mühelos mitmachen.
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Doch zunächst geht es uns um den guten
Look. Was die Farbgebung betrifft scheiden
sich diesen Winter etwas die Geister. Während
die anderen weiterhin an den knallig-bunten
Farbkombinationen festhalten, steigen immer
mehr Skifahrer und Snowboarder (vor
allem die Damen) auf die lieblicheren Pastelltöne
um. Im Trend ist beides, die Auswahl
bleibt Geschmackssache. Aufgepeppt wird
die Skibekleidung mit ausgefallenen Details.
Stickereien verleihen dem Outfi t einen edlen
oder pfi ffi gen Touch, große, plakative Muster
sorgen für einen leichten Retro-Touch. Auch
Applikationen aus Fell oder Rüschen für besonders
verspielte Skifahrerinnen sind in diesem
Winter pistenfähig. Auch ein Materialmix
ist erlaubt, solange alles weich und elastisch
bleibt.
Und dann geht es ja auch noch um die
Funktionalität. Hier dürfen wir uns gleich
auf mehrere Trends einstellen:
• Daunen sind nicht nur warm, sondern auch
besonders leicht. Logisch, dass das
fl auschige Naturmaterial voll im Trend liegt.
• Metallische Materialien sorgen für mehr
Atmungsaktivität. Die Körperfeuchtigkeit
wird besser nach außen transportiert,
während Nässe von außen nicht eindringen
kann. Vor allem im Frühling ein echter
Vorteil!
• Verstärkte Rücken-, Knie und
Ellenbogen-Partien. Zwar nicht immer
100%ig modisch, doch in jedem Fall ein
echtes Sicherheitsplus.
• Die wohl verrückteste Innovation dieses
Winters: Handschuhe mit GPS-Funktion.
Sie zeigen über ein Mini-Display am
Daumen nicht nur Höhenunterschiede oder
Geschwindigkeit an, sondern lotsen
Skifahrer auch sicher zurück ins Tal.