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Immobilien
Traditionell gelten Immobilien in Österreich
als gute Wertanlagen. Beim Erwerb sind unterschiedliche
Grundverkehrsgesetze in den
einzelnen Bundesländern zu beachten. Im
Westen des Landes, d.h. in den bevorzugten
Ferienregionen sind die Beschränkungen für
Ferienimmobilien nicht unwesentlich. Kaufverträge
können auch von einem Rechtsanwalt
erarbeitet werden, die Unterschriften
in Österreich
müssen jedoch notariell beglaubigt werden.
Die Nebenkosten für den Kauf einer
Immobilie berechnen sich in Relation zum
Kaufpreis und betragen 3,5 Prozent Grunderwerbssteuer,
1,1 Prozent Grundbucheintragungsgebühr,
3 Prozent Maklerprovision
zzgl. 20 Prozent MwSt sowie Anwalts- und
Notargebühren.
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