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Hast Du hier noch Freunde und Freundschaften,
die Du pflegst – z.B. mit alten
Tenniskollegen?
GUIDO: Einige der alten Weggefährten, vor
allem aus der Moyländer Tenniszeit, sind auch
heute noch Freunde. Die sind jedoch auch nicht
mehr im Klever Land, sondern in Deutschland
verteilt. Wir haben Anlässe etabliert, zu denen
man sich mindesten einmal im Jahr wieder
sieht. Der größte Teil meiner aktuellen Freunde
kommt jedoch eindeutig aus den Münsteraner
Studienjahren. Alte Freunde und die Pflege dieser
Freundschaften sind mir extrem wichtig und
ein echtes Geschenk.
Ein paar Worte zum Niederrhein – was
schätzt Du daran oder auch gerade
nicht?
GUIDO: Als aktueller Berliner schätze ich
heute natürlich den großen Erholungswert und
die Weitläufigkeit des Niederrheins. Ich habe dort
einen Großteil meiner Jugend verbracht, vieles
zum ersten Mal erlebt (erste Liebe, erster Turniersieg,
Abi, Bundeswehr usw.) Ich hab’ wahrscheinlich
jeden Tennisplatz im Tennisverband
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Niederrhein beackert: von Moyland über Kranenburg,
Kellen, Emmerich und Rees bis nach
Moers, Krefeld, Essen, Duisburg usw. Ich könnte
allerdings nicht mehr dort leben, weil es mir zu
eng, zu provinziell und zu weit weg von allem ist.
Zum Abschluss kurz noch dies: Es gibt
eine bemerkenswerte Angabe Deiner
Agentur, die im Internet unter „Besonderes“
über Dich schreibt: „Fußball,
Tennis, Golf, Basketball, Beachvolleyball,
Ski, Badminton, Schusswaffenausbildung
(Pistole, Gewehr G3, Maschinengewehr,
Panzerfaust), zugelassener
Rechtsanwalt“ – ich lasse es einfach mal
unkommentiert…
GUIDO:
Wieso? Beißt sich da irgendetwas? ☺
Möchtest Du ein Schlusswort sagen?
GUIDO:
Live your dreams! Alles ist möglich...!
Guido, vielen Dank für dieses Interview
und Deine Zeit!